Die Abschlussfahrt der 10c nach Berlin

 


 

 
Nach einer 5-stündigen Busfahrt nach Berlin, wurden als erstes die Zimmer verteilt und gesucht. Um uns ein Bild von der Umgebung zumachen, wo wir die nächsten Tage verbringen sollten, sind wir zum Alexanderplatz gegangen, wo die ersten gleich zu Burger King gerannt sind. Die Andern sind in Kitsch-Läden gegangen. Nach einer halben Stunde sind wir jedoch wieder langsam zurückgegangen. Nach dem Abendessen konnten wir uns in kleinen Gruppen bis halb 10 außerhalb des Hostels  frei bewegen, viele sind jedoch im Hostel geblieben.
 

 

 
Der nächste Tag begann nach dem Frühstück mit dem U-Bahn bzw. S-Bahn fahren und vielem Laufen. Dabei mussten immer 2-3 Leute unser nächstes Ziel bestimmen und uns dahin führen mithilfe eines U-Bahn/S-Bahn Fahrplans und einer Stadtkarte. Unter anderem haben wir das Brandenburgertor, die Siegessäule, den Tiergarten, einen Glockenturm und den König von Norwegen, der in dem Hotel am Brandenburgertor zu besuch war, gesehen. Anschließend an unserer an unserem Rundgang durch Berlin haben wir eine Stadtrundfahrt mit der 10b und einer Führerin in einem Bus gemacht. 
 

 

 
Am Mittwoch haben wir den Reichstag besichtet und hinterher in einem Gebäude des Reichstags zu Mittag gegessen. Als wir fertig waren sind wir mit dem Bus und der 10b nach Potsdam zum Schloss Sans Souci gefahren, um uns das anzuschauen. Was auffiel war der riesige Schlosspark und das goldene Geländer im Haus der Bildergalerie.

Am letzten Tag, den wir in Berlin verbrachten, konnten wir uns nach einem Besuch auf dem Fernsehturm und in der Gedächtniskirche frei in Berlin bewegen. Eine Gruppe war allerdings mit der 10b auf dem Potsdamerplatz und anschließend in einer kleinen Gruppe im Berliner Zoo.

Den Abend verbrachten wir in einer Disco und feierten erst mal eine Runde. Doch leider blieb der Alkohol auf 2 Getränke begrenzt, das heißt wir durften nur Bier, Wein oder Sekt trinken.

Auf der Rückfahrt, die aufgrund eines Staus sich um 2 ½  Stunden verzögerte, schliefen und telefonierten viele.
 
Stefanie Morische und Saskia Peters-Heise