Plädoyer für eine saubere Schule

 

Es gibt bei uns an der Schule insgesamt acht Reinigungskräfte. Davon arbeiten sieben täglich 2 Stunden und machen unseren Dreck weg. Sie machen die Toiletten sauber, fegen die Gänge, putzen die Tafeln, saugen, was das Zeug hält, putzen die Fenster… .

Eine Putzfrau ist täglich 4 Stunden beschäftigt. Sie macht zusätzlich noch das Lehrerzimmer, das Sekretariat und die Schulleiterzimmer sauber. Wir können doch froh sein, dass unser Dreck weggemacht wird. Um den Reinigungskräften ihren Job zu erleichtern, können wir jawohl wenigstens unseren Müll trennen und in die entsprechenden Mülleimer schmeißen. Die Schule ist doch kein Schweinestall! Wir wissen gar nicht, wie gut wir es haben, denn in anderen Schule läuft es bereits anders. Dort gibt es Mülldienste! In den Schulen wird der Klassenraum von einem Reinigungsdienst aus der Klasse gefegt, der Müll muss weggebracht werden und zum Wochenende wird es alles noch einmal ganz gründlich gemacht, damit die Schule sauber ist.

An unserer Schule beschweren sich ja sogar schon die Autofahrer, dass es rund um unser Grundstück zugemüllt ist. Also tut was dagegen, damit unsere Schule nicht total schlecht da- steht.

Denkt daran: „BIG PETER IS WATCHING YOU !“
 

Tina Bobrink (10a)

Müll in unserer Schule

 

Nach den großen Pausen ist unsere Schule ziemlich stark verschmutz wie auch auf den folgenden Fotos zu sehen ist! Besonders stark ist der Kellerbereich verschmutz, da viele Schüler einfach ihren Müll in den Keller schmeißen und nicht in die vorgesehenen Müllbehälter, oder auch der Bereich wo die Tischtennisplatten stehen, liegt nach der großen Pause viel Müll, weil kleine Kinder mit dem Mülleimer Fußball spielen oder einfach ihren Müll irgendwo hin schmeißen! Eine Frechheit ist, dass die Reinigungsfachkräfte diesen Müll alleine beseitigen müssen! Eine Lösung wäre zum Beispiel, dass die Aufsichtslehrer verstärkt darauf achten, dass dieser Müll von den Schülern beseitigt wird! Wir danken allen Schülern die ihren Müll selbstständig beseitigen!
 

Marcel Kappermann und Sandy König