Zeitmanagement mit einem Baby...


 

Ein Baby muss rund um die Uhr unter Beobachtung stehen. Es fängt mitten in der Nacht an zu schreien und hat Hunger, es fühlt sich alleine oder es will nur die Windeln gewechselt bekommen. Man muss immer für das Baby da sein, egal wann. Da kann es schon mal sein, dass man Nächte lang nicht schläft.

Neben dem Baby muss auch noch der Haushalt geschmissen werden. Man muss einkaufen gehen, man muss bügeln, essen kochen, Wäsche waschen etc. . Da ist es schon nicht immer leicht alles unter einen Hut zu bekommen, denn alles richtet sich nach dem Baby.

Wir haben es am eigenen Leib erfahren, wie es ist, Tag und Nacht mit einem Baby zu verbringen. Alleine, und ohne Hilfe hätten wir das nicht geschafft, auf jeden Fall nicht in unserem Alter, denn wir sind erst 15 Jahre alt und das Baby war lediglich ein Simulationsbaby  aus dem RealCareBaby- Projekt vom Landkreis Diepholz..

Eine Möglichkeit wäre es, dass man sich im Fall einer frühen Schwangerschaft und Mutterschaft von Freunden, Verwandten oder guten Bekannten helfen ließe. Eine gute Tagesmutter oder Pflegemutter für das Baby oder einfach nur eine Person, die einem einfach nur mit dem Haushalt hilft und Einkäufe erledigt, wäre auch denkbar. Wenn die Oma einspringen würde, wäre das natürlich nicht nur preiswerter sondern auch vertrauter für das Baby und die jungen Eltern.  

Wenn man sich für ein Kind entscheidet, dann muss man wissen, dass dieses Kind mindestens 18 Jahre lang im Vordergrund steht, bis es auf eigenen Beinen steht. Ein Kind bleibt immer das Kind, was man geboren hat, ein Leben lang ... .

 

Vienna Maluvius und Sarah Timmermann (10a)