Pro und Contra zum RealCareBaby- Projekt

Bei der Realisierung des RealCareBaby- Projekts stellt sich die Frage , ob das
Simulationsbaby wie in unserem Fall an Schüler über´s Wochenende oder aber
innerhalb der Schulwoche ausgeliehen werden sollte.

 

PRO
 
PRO
in der Schulwoche am Wochenende
Wenn man das RealCareBaby an den Werktagen hat, muss man ganz reaL organisieren, ob man es mitnimmt oder es einem Babysitter anvertraut. Das ist eine wirkliche Aufgabe, denn als junge Mutter hat man nicht immer die Möglichkeiten, einen Babysitter regelmäßig für den Vormittag zu finden. Eine Bezahlung wäre gar nicht möglich.

 

Man muss sich nicht jeden Tag auf´s Neue um einen Babysitter kümmern, denn man hat bei der Vorplanung einkalkuliert, dass das ganze Wochenende Zeit ist, sich um das Kind zu kümmern. Will man doch etwas unternehmen, steht ja auch noch der Babysitter zur Verfügung.

 

CONTRA

CONTRA

in der Schulwoche

am Wochenende

Wenn man keine andere Möglichkeit hat und das Kind mit in die Schule nehmen muss, werden die Mitschüler und Lehrer davon sehr abgelenkt, man selbst natürlich auch, denn das Baby muss gewickelt und gefüttert werden und das braucht alles seine Zeit.

 

Da das Wochenende von Freitagmittag bis Montag früh reicht, ist es zum Eingewöhnen gar nicht schlecht. Man kann sich gedanklich in einem zeitlich überschaubaren Rahmen mit dem Thema Kind beschäftigen. Das ist allerdings die unrealistischere von beiden Varianten.

 

 

Für uns Schüler war es mit Sicherheit besser, das RealCareBaby I  nur am Wochenende zu haben, da wir nicht die Möglichkeiten hatten,  innerhalb der Woche einen Babysitter für die Schulzeit zu finden, denn unsere Mütter und Väter stehen z.B. allesamt noch im Berufsleben und könnten das Baby nicht betreuen. Wir sind alle recht erleichtert, dass niemand momentan tatsächlich vor der Entscheidung steht, sein Baby austragen und erziehen zu müssen. Wir freuen uns auf unsere Kinder, aber sehen auch, wie gut es ist, wenn wir uns diese Frage erneut nach der Schule und Berufsausbildung mit einem Partner zusammen stellen können.

Kristina Voß (10b)