Aktiv gegen Gewalt  - Schritt für Schritt aus der Gewalt

Die Gewalt in Paarbeziehungen ist heutzutage ein anerkanntes und gesellschaftliches Problem, welches immer häufiger vorkommt. Die Folgen sind schwerwiegend und traumatisierend für die Opfer.

Es gibt viele verschiedene Referenzen, welche sich mit dem Thema auseinander setzen und Hilfe für die Opfer anbieten.

Die verschiedenen Fachstellen bemühen sich  sehr um die Gleichstellung von Mann und Frau und sie stärken die Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt.

Hier nun einige Adressen  und Informationen zu den Referenzen:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Ziel der Bundesregierung ist die Gewalt gegen Frauen zu stoppen. So setzten sie sich dafür ein, dass den Opfern größtmöglicher Schutz und Hilfe gewährleistet wird und sie kämpfen für eine konsequente Bestrafung der Täter.

www.bmfsfj.de

Fachstelle gegen Gewalt / für die Gleichstellung von Mann und Frau

Diese Initiative verstärkt und ergänzt, im Auftrag des Bundesrates, die Maßnahmen zur Bekämpfung gegen Gewalt. Besonders widmet sich die Fachstelle der Gewalt gegen Frauen. Der Schwerpunkt der Organisation ist Gewalt in Paarbeziehungen, da Frauen bzw. Kinder immer häufiger Gewalt in den eigenen vier Wänden erleben.

www.against-violence.ch.

Universität Osnabrück / Projekt WiBIG

Das Projekt WiBIG bietet soziale und begleitende Trainingskurse für Männer an, welche ihre Partnerinnen gewalttätig begegnet sind. Dieses Projekt gibt es seit 2001. Zurzeit gibt es sieben verschiedene Angebote für Täter häuslicher Gewalt. Männer können sich  z.B. beraten lassen im Männerbüro Hannover e.V. ( info@maennerbuero-hannover.de ).

www.wibig.uni-osnabrueck.de

Ich finde, dass diese Organisationen sehr sinnvoll und wichtig sind, da es immer häufiger zu Gewalt in Paarbeziehungen kommt. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass auch immer mehr Männer häusliche Gewalt erleiden. Ich würde es sehr begrüßen, wenn es noch ein paar Organisationen gäbe, welche sich auf  Gewalt gegen Männer spezialisieren würden.

Außerdem finde ich die Idee zu dem Projekt WiBIG sehr gut, da es meiner Meinung nach sinnvoll ist, den Tätern von häuslicher Gewalt durch Trainingskurse zu helfen.

Ann-Kathrin Helfers (10c)