Girls´ Day bei der Kreissparkasse Bassum

 

Am Donnerstag, den 26. April 2007, wurde ich um 7.30 Uhr abgeholt und zur Kreissparkasse in Bassum gebracht. Um ca. 8.00 Uhr wurden zwei anderen Mädchen sowie auch mir von Frau Heitböhm, die uns an dem Tag betreute, erklärt, was wir an diesem Tag alles unternehmen werden. Nach der Besprechung wurde uns als erstes die Kreissparkasse gezeigt und wurden uns die Mitarbeiter vorgestellt. Danach durften wir den Nachttresor entleeren. Dort werden nachts die vollen Geldkassetten von den Geschäften hinein geworfen. Durch eine Münze, die die Geschäftsleute dort bekommen, können sie sich eine neue Kassette holen. Nun wird das Geld aus den Kassetten genommen und die Scheine werden mit einer Maschine gezählt, schließlich werden sie von Hand sortiert. Nach hundert Scheinen wird  eine Banderole um die Scheine herumgelegt und sie werden in einen Karton gepackt. Als wir damit fertig waren, sind wir in eine kleinere Filiale nach Bramstedt gefahren. Nachdem uns die Filiale gezeigt wurde, kam der Geldtransporter und wir durften einmal in den Geldtransporter gucken. Dabei herrscht  immer äußerste Sicherheit, denn es wird erst die Tür zum Geld aufgemacht, wenn die Außentür zu ist. Dann fuhren wir wieder nach Bassum und besprachen, wie die unterschiedlich die Aufgaben in der Bank verteilt sind, wie viele Arbeiter es bei der Bank gibt und welche Serviceleistungen die Bankanbietet. Jetzt hatten wir zwei Stunden Mittagspause. Um 2 Uhr wurden uns die Programme am PC gezeigt. Danach stellten wir am PC die Geldautomaten außer Betrieb und füllten sie auf, dabei lag ein halbes Einfamilienhaus als Geldbetrag in unseren Händen. Nun hatten wir noch eine halbe Stunde Kaffeepause. Um 16:30 Uhr war dann Schluss.

 

In der Sparkasse gibt es keine feste Arbeitszeit, denn man kann selbst planen, wann man arbeitet. Der Mitarbeiter muss lediglich eine bestimmte Anzahl von Stunden pro Tag ableisten. Am PC muss derjenige sich an- und abmelden, wenn gearbeitet wurde. So kann er selbst ebenso wie seine Chefs kontrollieren, wie viel gearbeitet werden muss. Nur der Leiter und der stellvertretende  Filialleiter müssen dieses nicht tun. Dafür müssen die oft länger arbeiten.

Es war ein toller Tag!!!

von Anna Dierks 8a