Skifreizeit 2011 im Hochfügener Zillertal
 

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Am Freitag, den 21 Januar ging die Fahrt nach Österreich los. Nach einer zwölfstündigen Fahrt kamen wir am Samstagmorgen bei unserer Herberge an. Am liebsten wären alle schon zur Piste gegangen. Aber das ging erst ab Sonntag. Als wir dann in die Zimmer konnten, packten alle ihre Sachen aus und fuhren danach los zum Ski- und Snowboard Verleih. Nachdem wir wieder in der Herberge waren, hatten alle Freizeit. Einige fuhren in die Therme, die im Ort lag, andere gingen in den Supermarkt oder einige blieben auch in der Herberge. Am Sonntagmorgen ging es dann endlich los ins Hochfügener Zillertal. Zuerst gingen die Fortgeschrittenen und die Anfänger auf den Anfängerhügel, nach dem Mittagessen fuhren die Fortgeschrittenen hoch zu den anderen Pisten. Am zweiten Tag durften dann auch die Anfänger mit nach oben fahren. Am Donnerstagabend sind wir dann rodeln gegangen. Und am Freitag war dann der letzte Tag, an dem die Skifahrer und Snowboarder gemeinsam fahren durften. Am Samstag morgen ging es dann wieder Richtung Heimat, wo wir Samstagabend wieder ankamen.

Saskia Linz 10a

Für mich ging es dieses Jahr das dritte Mal auf Skifreizeit ins Zillerthal, wo wir Morgens um 7 Uhr nach einer langen und lustigen Busfahrt mit Frau Wendt als einziger Begleitung ankamen. Zuerst waren alle ein wenig enttäuscht, da kaum noch Schnee lag. Doch das änderte sich die nächsten Tage drastisch, wir bekamen ca. 50cm Neuschnee. In der Gruppe der fortgeschrittenen Snowbaorder nahmen dieses Jahr ziemlich viele teil. Aber da alle schon recht gut fahren konnten, war das kein Problem. Unsere Snowboardlehrer Ulli und abwechselnd Cedric und Michael fuhren viel mit uns durchs Skigebiet, was immer viel Spaß gemacht hat. Wir fuhren auch viel durch den Tiefschnee, wo sich so gut wie jeder abgepackt hat. Insgesamt war es eine sehr schöne und spaßige Skifreizeit, mit einer tollen Gruppe.

Von Rike K. 10a

Nun war es endlich mal wieder so weit: Es ging wieder auf Skifreizeit. Für mich war es das zweite Mal und ich habe mich schon sehr gefreut. Nach der langen, aber sehr lustigen Busfahrt mit Frau Wendt, kamen wir in Fügen endlich an, wo so gut wie kein Schnee lag, was sich aber sofort am folgenden Tag änderte. Wir bekamen ca. 50 cm Neuschnee. Dann ging es auch schon auf den Berg. Der Großteil der Skifahrer waren Fortgeschrittene, bis auf zwei Anfänger. Eine der Anfängerinnen war Frau Wendt, die in dieser Woche auch große Fortschritte machte. Viel dazu beigetragen hat unser guter Skilehrer Charly. Da dieser oft Frau Wendt half, hat Rebecca, die schon sehr viel Erfahrung mit dem Skifahren hatte, die Fortgeschrittenen geleitet und ihnen noch bei den einen oder anderen Sachen geholfen. Einige der fortgeschrittenen Skifahrer waren auch zwischendurch mit den Snowboardern  im Tiefschnee, wo sie viel Spaß hatten. Das größte Highlight der Woche war natürlich das große Rennen, was allen viel Spaß bereitet hat und bei dem man sehen konnte, welche Fortschritte alle gemacht hatten. Als die Skifreizeit zu Ende war, waren viele sehr enttäuscht und wollten noch etwas länger bleiben, doch die Freude auf zu Hause war auch sehr groß. Man kann wirklich sagen, dass es eine sehr sehr tolle Skifreizeit war und dass alle sehr viel Spaß hatten.

Andre F. 10c