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Und so haben Lara und Sarah das Ganze gesehen...
Am Freitag den 21.1.05 gegen 19:15 versammelten sich langsam alle „Skihasen und Pistensauser’ ;-) an der Realschulbushalte. Schüler samt Mammis und Pappis warteten darauf, dass sie endlich in den Bus einsteigen konnten. Als dann endlich auch der Letzte da war (was sich auch nach dem 5. mal durchzählen nicht änderte…) ging’s endlich los in Richtung Österreich. Als wir dann nach 4 ½ stunden (!) die 1. Pause machten, wurde erstmal McDoof gestürmt und geplündert. Vollgefressen konnten wir dann alle bei Men in Black (war’s Men in Black?? egal!) einschlafen.

Morgens gegen halb 7 als wir in der Pension Wilderer in Wiesing ankamen und uns schon auf ein üppiges Frühstück freuten gab es die 1. ‚angenehme’ Überraschung: Es gab für jeden 2 Brötchen und eine kleine Portion Marmelade, die grade mal für ein halbes Brötchen reichte. Die 2. Überraschung war, dass wir 4 ½ Stunden im Aufenthaltsraum sitzen durften, weil wir erst um 11 in unsere Zimmer durften. Draußen wurde erstmal eine Schneeballschlacht gemacht. Es lag ja auch min. 50 cm Schnee! Drinnen wurde gepennt, Karten gespielt oder Musik gehört.

Die 3. Überraschung gab’s dann, als wir endlich (ENDLICHHH…) in unsere „3-Sterne-Zimmer“ durften (1 Stern für die Badewanne und 2 fürn Fernseher, oder wie?).

Erst mal Zimmerkontrolle (war klar, dass jeder das Zimmer von den anderen besser fand…) und denn kam auch schon der Skiausleihmensch, der uns die Schier und Schnobretter (*g*) brachte. Jetzt noch schnell Sachen ausgepackt, über Betten aufgeregt (Zitat Katha: „Das bricht ja zusammen, wenn ich mich auch nur drin umdrehe!“) und denn gab’s auch schon Abendbrot.

Kurz zu erwähnen vielleicht: Wenn es z.B. am 1. Tag Kartoffeln gab, die natürlich nicht von allen aufgegessen wurden, gab’s am 2. Tag zur Vorspeise Kartoffelsuppe. Einmal gab es Suppe mit halbem Toast zum-drin-aufweichen, am nächsten dann Suppe mit zerhackten, schon aufgeweichtem Brot. Und das zog sich die Woche so hin. Was sagt uns das? Ne ich will gar nicht erst drüber nachdenken…
So nun aber zum eigentlichen, was so eine Skifreizeit ausmacht: Das Skifahren! Wahlweise auch Snowboarden!
Erstmal um halb 7 geweckt werden, denn wieder einschlafen, denn wieder geweckt werden, denn mal auf Uhr gucken und merken, dass man doch schon beim 1. wecken hätte aufstehen sollen. Schnell wat anziehen (oder auch nicht... *harhar*) und runter zum Essen, wo schon eine halbe Scheibe Käse und ein Portiönche Marmelade auf uns wartete. (*ans Frühstück bei Hans zurückdenk*)
Dann gings auch schon los. Wir holten unsere Gerätschaften, liefen zum Bus (waaas, ein Gratis Ski Bus?? WOW!!!!!!!!) und fuhren los! (Bild 1 oben)

 

 

An irgendeinem Abend durften (mussten…) wir denn noch zum Eisstockschießen. Ich persönlich kann ja beim besten Willen keinen Gefallen an diesem ‚Sport’ (fällt das unter Sport? Na ja warscheinlich schon…) finden, kann deshalb auch nicht wirklich was darüber schreiben. Das einzige, was ich weiß ist, dass es Arschkalt war, und, dass unsere Gruppe verloren hat! (Bild 6-7 hier unten)

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