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Am Freitag ging es los. Lauter nervöse Gesichter warteten auf den Bus. Man verabschiedete sich noch von denen, die man lieb hatte. Eine sehr lange Fahrt stand uns bevor. Der Busfahrer stellte sich noch vor und dann ging es los. Während hinten im Bus die Party im Gange war schliefen schon die ersten Jüngeren im vorderen Teil des Busses. Der Busfahrer sprach uns leider keinen Film mehr zu, da schon so viele schliefen. Wir machten insgesamt 4 Pausen, die man sich auch verdient hatte. Es ist ganz schön anstrengend zu Sitzen und das alles ohne „Frische Luft“!

Gegen 6.00 kamen wir dann in dem wunderschönen, verschneiten, „Touristenüberbevölkerten“ Uderns an. (In diesem ganzen Ort gab es genau 2 Läden, 1 Bank und 1 Kneipe. Mehr habe ich zumindest nicht davon gesehen.)

Wir mussten dann noch draußen warten, da die Zimmer noch nicht hergerichtet waren. Als aller erstes gingen wir dann in den Aufenthaltsraum. (mit Fernseher, Tischtennisplatten und ein paar Videospielen der neusten Generation) Dort warteten wir nun bis es endlich zum Frisch gedeckten Frühstückstisch ging. Das Frühstück im Finsinger Hof war immer aller erste Sahne. Es gab wirklich alles. Von Brötchen über Müsli bis hin zu Kuchen stand jeden morgen alles bereit. Herr Lapke (im weiteren Verlauf der Skifreizeit nur noch „Opi“ genannt) wies uns vor dem Frühstück noch die Zimmer zu und erzählte was zum Verhalten auf den Zimmern und so weiter. Es standen wunderbare 6 Bett Zimmer zur Verfügung. Man sortierte eben noch seine Klamotten ein wenig ein und ging dann frühstücken.

Direkt nach dem Frühstück stand ein nächster Tagesordnungspunkt auf dem Plan. Man musste sich ja ein Fortbewegungsmittel für die nächste Woche organisieren. Kurz gesagt: Wir gingen zum Skiverleih um unsere Skier (Snowboards) auszuleihen. 

Ein etwas klein geratener Bus nahm wunderbar große Gruppen mit. Jedes Mal um die 10 Leute. Auf dem Rückweg mussten daher auch immer Leute im Kofferraum des Wagens untergebracht werden. Der erste Tag nahm dann so seinen Lauf. Die Snowboarder konnten es schon nicht mehr erwarten auf die Piste zu kommen und heizten im Garten des Finsinger Hofs schon rum.

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