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Religion

 
Babybedenkzeit

Projekt im Religionsunterricht der 10. Klassen der Realschule Bassum  - 
UE: Verantwortete Partnerschaft (April 2005)

Besteht der Wunsch das "Baby Think It Over- Programm" durchzuführen und das
RealCareBaby dafür ausleihen zu wollen, dann sind wir als Schule nicht der
richtige Ansprechpartner, weil wir keine eigenen Babysimulatoren besitzen.
Der richtige Ansprechpartner wäre dann
1. www.babybedenkzeit.de  und
2. linda.kowalski@diepholz.de bei  www.diepholz.de




Wie sind wir auf das Projekt "Babybedenkzeit" gekommen?


Durch Schülerinnen der Hauptschule Bassum wurden wir im Oktober 2004 auf das Projekt „Babybedenkzeit“ aufmerksam. Die Diplom- Pädagogin Erika Stötzel von der HS Bassum  bettete das „Baby Think It Over- Programm“ in einen halbjährigen Kurs mit Namen „fit for future“ ein. Darin sollten 20 Hauptschüler/ -innen der 9. und 10. Klasse in Kompetenzen das Erwachsenenleben betreffend eingeführt werden. 

Im Religionsunterricht stellten wir dann unserer Lehrerin Frau Emke die Frage, ob wir das „Baby Think It Over- Programm“  innerhalb der Unterrichtseinheit „Verantwortete Partnerschaft“ ebenfalls durchführen könnten, da einige Mädchen der Klasse 10a und 10c davon begeistert waren. Frau Emke fragte im November 2004 beim Landkreis Diepholz an, ob sieben RealCareBabysI an uns ausgeliehen werden könnten. Da die Babys aber sehr begehrt sind, konnten wir sie erst Ende April 2005 in Empfang nehmen.

Ansprechpartner beim Landkreis Diepholz ist Frau Kowalski vom Fachdienst 40- Schule, Kultur und Sport/ Bildungsbüro (linda.kowalski@diepholz.de) .
 

 

 Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Name des Schülers       

Klasse

1.       Babybedenkzeit -   Projektübersicht

 

 

2.       Wie sind wir auf das Projekt „Babybedenkzeit“ gekommen?

Katja

Kristin

10 a

3.       Programmierung der elektronischen Babys

Simulationsausdruck von Baby Paula
(Sarah) + Auswertung

Marius

Bastian

Kerstin Emke

10 a

4.       Unser Wochenende mit dem Babysimulator (29.4.- 3.5.05)

Kristina

Lydia

Marjan

10 c

5.       Drei Tage mit dem RealCareBabyI

Lisa

Nina

10 a

6.       Babytagebuch über das Baby Luca

Larissa

10 c

7.       Erfahrungen mit dem RealCareBabyI

Informationen über die Anschaffung von Babysimulatoren

Vergleich zwischen dem RealCareBaby I  + II

Jennifer

Julia

10 a

8.       Wie erging es uns mit dem RealCareBabyI ?

Sarah

Julia

10 c

9.       Viele ohne Kinderwunsch

Generationenvertrag

Solidargemeinschaft

 

 

10.   Probleme im Alltag mit dem RealCareBabyI

Maike

10 a

11.   Welche Schwierigkeiten ergeben sich im Umgang mit der I-D?

Kerstin Emke

Marc

 

10 c

 
 

Viele ohne Kinderwunsch


Vor allem Männer wollen keinen Nachwuchs

Berlin (epd) – Immer mehr Deutsche wollen keine Kinder haben. Das ergab eine gestern veröffentlichte Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden, die im Auftrag des Bundesinnenministeriums die Ursachen und Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung analysiert. Vor allem die Zahl junger Menschen ohne Kinderwunsch steige deutlich. 14,6 % der Frauen und sogar 26,3 % der Männer zwischen 20 und 39 Jahren wünschten sich der Studie zufolge überhaupt keine Kinder.

Im Jahr 1992 waren es nur 9,9 % der Frauen und 11,8 % der Männer. Insgesamt sei der Kinderwunsch je Familie von 2,0 % auf 1,7 % gefallen.

(aus: Oldenburgische Volkszeitung vom 3.5.2005)

 

Wie funktioniert  der Generationenvertrag ?


(dazu:  Durchblick. GSW Geschichte/ Politik 9/ 10, Realschule Niedersachsen, Braunschweig 1998, S. 122)

Erwerbstätige finanzieren den Rentnern durch Sozialbeiträge die Rente. Rentner erhalten Rente. Erwerbstätige finanzieren den Kindern und Jugendlichen Unterhalt, Erziehung und Ausbildung. Kinder erhalten Unterhalt und Ausbildung. Kinder stehen in der Pflicht, ihren Eltern später die Rente zu finanzieren.

 

Wie sieht das Prinzip der Solidargemeinschaft aus?


(dazu: Durchblick. GSW Geschichte/ Politik 9/ 10, Realschule Niedersachsen, Braunschweig 1998, S. 299)

Das grundlegende Prinzip aller Versicherungen ist das der Solidargemeinschaft. Alle Mitglieder zahlen entsprechend ihrer wirtschaftlichen Situation Beiträge ein. Sie erhalten aber beitragsunabhängige Leistungen. So wird dem, der gerade Hilfe nötig hat, auf Kosten aller geholfen. Kurz formuliert: Alle für einen – einer für alle. Die Gesunden für die Kranken. Dieses Prinzip birgt aber auch Gefahren durch Missbrauch oder fehlende Vernunft.

 

 
   

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