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„Das geht doch gar nicht“, so
die Meinung vieler Schüler der Klasse 9a, als sie die Aufgabenstellung
für das letzte Kunstthema in diesem Schuljahr erhielten.
Es galt, einen Raum mit
einem „Schachbrett- Fußboden“ zu zeichnen und die Seiten- und
Deckengestaltung so zu wählen, dass die perspektivische Wirkung erhöht
wird. Die Stirnwand sollte einen Einblick in eine andere, äußere Welt
bieten und dem Gesamtbild einen surrealen Anklang verleihen.
Dass „es geht“, zeigen einige Arbeitergebnisse.
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