Der Schüler Jonathan Trotz, der schon von acht
Internaten geflogen ist, wird
kurz vor Weihnachten im Internat des Leipziger Thomanerchors
eingeschult.
Hier freundet er sich schnell mit den Jungen aus seinem Schlafsaal an.
Diese
helfen ihm sogar seinen Hund in einem verlassenen
Nichtraucher-Eisenbahn-
waggon zu verstecken. Hier treffen sie auch auf einen Fremden, der hier
lebt.
Als Kreuzkamm junior von den „externen“ Schülern entführt wird, halten
alle
zusammen und befreien ihn. Doch die Noten für Bachs Weihnachtsoratorium
wurden wegen bei der Entführung verbrannt.
Sie wollen nun ein Theaterstück aufführen,
das Manuskript hierfür haben sie
im Waggon gefunden. Dies wurde vom Kantor Justus Bökh und seinem besten
Freund zu deren Schulzeit geschrieben. Durch Missverständnisse zwischen
Bökh
und seinen Schülern kommt es unbeabsichtigt zum Brand in der Aula.
Jonathan und
dem Kantor droht der Rausschmiss. Als auch noch der schüchterne Uli
durch
eine sinnlose Mutprobe zu Schaden kommt, wird es Zeit, dass „Große“ und
„Kleine“ Einigkeit zeigen.
Der Film endet mit der erneut besiegelten
Freundschaft von Kantor Justus Bökh
und seinem alten Internatsfreund, dem „Nichtraucher“ Robert.
Jonathan Trotz und seine Freunde überzeugen das Kuratorium von den päda-
gogischen Fähigkeiten des Kantors durch die gelungene Weihnachtsauf-
führung, so dass Justus Bökh weiterhin angestellt bleibt.
Alles nimmt ein gutes Ende!
Eine Szene, die ich gut finde:
Der Neuling Jonathan wird von den
Thomanern mit Wasser und Konfetti
getauft. Somit ist er in ihren Kreis aufgenommen.
Meine Meinung:
Ich finde den Film toll. Ich glaube aber,
dass er etwas an der Realität vorbei
geht. Es wäre schön, wenn an unserer Schule auch so ein Zusammenhalt
zwischen Lehrern und Schülern entstehen könnte.
Vergleich zwischen dem Film „Das
fliegende Klassenzimmer“
und dem Buch: Nicht Chikago. Nicht hier“:
In Kirsten Boies Buch „Nicht Chicago.
Nicht hier“ wird Niklas terrorisiert,
ihm wird nicht geglaubt und er fühlt sich allein gelassen. Es entstehen
gefährliche Situationen,
weil zu wenig geredet wird.
Im Film wird Uli gehänselt und er
versucht sich durch eine lebensgefährliche
Mutprobe Anerkennung zu verschaffen.
Auch hier wurde zu wenig geredet und
zugehört.
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