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1. Probleme zu Hause mit seinen Eltern
besprechen. 2. In Ruhe über die
Situation nachdenken.
Selbst keine Gewalt ausüben.
3. Man vertraut sich seinen Freunden an.
4. Man wendet sich in der Schule an den
Vertrauenslehrer
oder Klassenlehrer.
5. Man kann sich Rat bei der Caritas
holen und beim
Jugendpsychologen.
6. Man muss lernen, sich mit Worten zu
wehren.
7. Die Eltern und den mobbenden
Jugendlichen zu sich
nach Hause zum Gespräch einladen.
8. Man kann zu Selbsthilfegruppen gehen.
Dort lernt man:
- Ärgerbewältigung
- "Nein" sagen lernen durch Rollenspiele
- Entspannungen
9. Man scheibt ein Tagebuch, in dem man
seine Gefühle
und Gedanken aufschreibt. Man schreibt sich den "Frust"
von der Seele.
10.Man notiert sich Namen, Telefonnummern
und Daten, die
man Therapeuten, Rechtsanwälten oder der Polizei vor-
legen kann.
11.Bei körperlichen Angriffen geht man
zum Arzt, um sich
ein Attest ausstellen zu lassen.
12.Eine Webseite anlegen, um ein "Antimobbing"
durchzuführen.
Erarbeitet nach einer Vorlage aus dem
Internet :
www.schueler-mobbing.de
Diese Hilfestellungen kannst du dort u.a.
finden?
- ein Mobbing- Tagebuch
- ein Mobbing- Test
- eine Antimobbing- Vereinbarung
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